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Benutzerbild Autor: Paul
Erstellt: Okt 17 2010 - 08:18
Betreff: Beteiligung an der außerordentlichen Jahreshauptversammlung v. 14.10.2010
Nachstehend einige persönliche Anmerkungen von mir als 1. Vorsitzender zu der außerordentlichen Jahreshauptversammlung vom letzten Donnerstag, den 14.10.2010 um 20.45 Uhr.

An der Versammlung haben insgesamt 32 Mitglieder teilgenommen. Für unseren Verein mit ca. 120 Mitgliedern ist das auf den ersten Blick sicherlich ein gutes Ergebnis.

Ganz besonders hervorzuheben ist die hervorragende Beteiligung unserer 1. Herrenmannschaft, die in Mannschaftsstärke angetreten war. Hier werden die Handschrift des neuen Trainers Sean Krebs, die gute Kameradschaft sowie der mannschaftliche Zusammenhalt der 1. Mannschaft deutlich. Ich kann nur sagen, weiter so.

Gut auch die Beteiligungen der 1. Damenmannschaft, der 2. Herrenmannschaft und der Altherrenmannschaft, die im Schnitt mit ca. 4-5 Mitgliedern an der Versammlung teilgenommen haben.

Nicht so gut war die Beteiligung der 2. Damenmannschaft, die nur mit einem Vereinsmitglied vertreten war.

Sehr ungenügend war leider die Beteiligung unserer passiven Mitglieder. Diese waren durch Hubert Schön und Hans – Günter Osterloh vertreten. Beiden hierfür meinen herzlichen Dank.

An dieser Stelle sei auch mal Kritik erlaubt. Gerade die langjährigen passiven Mitglieder beklagen sehr oft, dass sie keine Spielerinnen und Spieler mehr kennen. Versammlungen, wie jetzt die außerordentliche Mitgliederversammlung, aber auch im nächsten Jahr (März 2011) die ordentliche Mitgliederversammlung, sind die besten Gelegenheiten, sich kennen zu lernen.
Schade, dass diese Chance vergeben wurde.

Allerdings wäre es auch ein schönes Signal gewesen, und dass bezieht sich auf alle abwesenden Vereinsmitglieder, dem Vorstand gegenüber für seine ehrenamtliche Arbeit auch mal Dank zu sagen. Das hätte keinen Euro gekostet, sondern nur persönliche Anwesenheit.

Es ist ganz sicherlich nicht selbstverständlich, dass sich einzelne Sportfreundinnen und Sportfreunde in der Vereinsarbeit engagieren und ihre Freizeit für den Erhalt der „Familie Wacker Braunschweig“ opfern.

Vielleicht denken die nicht anwesend gewesenen Mitglieder darüber auch mal nach.

Gez. Uwe Stiddien
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